Ecolizer Nährstoffe

Wir sind auf einen neuen Dünger gestoßen der einen günstigen Preis und eine gute Leistung vereinen.
Bei einem befreundeten Züchter haben wir uns von der Ergiebigkeit überzeugt und sind begeistert. So günstig wird die Pflanzenzucht wohl nie wieder werden. Ecolizer Nährstoffe können auf allen Medien angewandt werden .
Die Besitzer haben anscheinend früher für Atami gearbeitet und produzieren jetzt eine eigene Düngerserie die auch für Einsteiger geeignet ist – da es wenige Komponenten gibt die optimal aufeinander abgestimmt sind.
Bei Atami hat man es meiner Meinung nach mit zu vielen einzelnen Varianten versucht – das verwirrt nur.

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Lang ists her – neues aus dem Growbereich

Es tut sich was im Bereich Growing. Der Sommer ist vorbei – viele Ernten aus dem Freiland sollten schon eingefahren sein und jetzt kommt die Jahreszeit in der man entweder die Ernte genießt und sich auf das nächste Jahr freut – oder man macht sich Gedanken über Indoor-Anbau.

Wenn man den Markt beobachtet wird einem auffallen, daß es immer günstigere Angebote gibt für den Einsteiger. Es werden oftmals Lampensets für wenig Geld angeboten und viele kaufen diese günstigen Sets. Dabei sollte man beachten, daß nur günstig auf gefährlich sein kann.

Was ist zu beachten beim Einstieg?

1. Man sollte sich über die Räumlichkeiten viele Gedanken machen, denn schnell Auf- und Abbauen ist in den seltensten Fällen möglich und bedeutet normalerweise das Ende der Pflanzen.

2. Sobald die Pflanzen in die Blüte gehen fängt es sehr sehr stark an zu riechen. Das heißt bevor das passiert muß ein Abluftsystem mit Aktivkohlefilter her – oder man wohnt weit weg von anderen Menschen. Die Kosten hierfür lohnen sich immer, denn nichts bringt mehr Ärger mit sich als der Nachbar dem es stinkt.

3. Nur Lampen reichen nicht für den Zuchterfolg. Die Folgekosten – Strom, Dünger, Erde, Leuchtmittel, Abluft…. sind relativ hoch im Vergleich zu einem Billig- Lampenset. Wer diese Kosten aber nicht aufbringen will oder kann der sollte sich gut überlegen ob er damit anfängt.

Man sollte sich von günstigen Einstiegsangeboten für Growing Sets nicht blenden lassen. Was man für den Anfang braucht ist:

1. Ein Lampenset am besten mit 2 Leuchtmitteln für Blüh- und Wachstumsphase
2. Ein Dünger- und Erdeset welches aufeinander abgestimmt ist.
3. Ein Abluftset mit Aktivkohlefilter

Und dann heißt es gedultig sein und immer schön nach der Anleitung düngen und beleuchten. :-)

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Probleme mit Stimulatoren

Diese Woche erreichen uns seltsame und beunrigende Nachrichten. Soweit wir die “Trommeln” richtig verstehen gibt es Probleme mit Wurzel- und Blühstimulatoren verschiedener Hersteller. Grund dafür ist natürlich wieder mal der deutsche Amtsschimmel der solche Art von Düngern in zwei Klassen aufteilt. Pflanzenhilfsstoffe und Pflanzenstärkungsmittel.
Die eine Klasse hat keine Auflagen und kann somit ohne Zulassung verkauft werden, die andere braucht eine Zulassung die viele Hersteller anscheinend nicht haben.
Woran entzündet sich solch eine Einstufung z.B.:

Der Satz: Dieses Mittel sorgt für explosives Wachstum.

Ohne explosiv – frei handelbar
Mit explosiv – zulassungspflichtig

Man munkelt schon von einem Workaround der darin besteht bestimmte Textpassagen von der Flasche zu kratzen. Ob das wirklich hilft… man weiß es nicht.

Zumindest wird dies für Bewegung sorgen in der Szene, denn viele Aufdrucke müssen erneuert werden.

Betroffen sein sollen:
BioBizz Topmax
BioBizz Buzz off
B`cuzz – alle Wurzel- und Blühstimulatoren
….

Ein seltsames Land ist das.

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An die Folgen denken Sie nicht

Die Christen aus der Schweiz sagen uns ganz klar das Kiffen scheiße ist und wir nicht an die Folgen denken – hm, kann ich noch denken….?

Es wird dröge der Satz von dem hohen THC Gehalt wiederholt und mit Studien hantiert die meiner Meinung nach weit davon entfernt sind, als gesichert zu gelten. Das jede Art von Drogen auch Nebenwirkungen hat, das sieht man z.B. auch am Johanniskraut – denn die Frau die die Anti-Baby-Pille schluckt und sich dazu Johanniskraut einfährt, die kann die Pille auch gleich weglassen. Damit will ich Cannabis nicht verharmlosen, aber wie sagten schon die alten Mediziner – die Dosis macht das Gift.
Wer sich am Tag zu viel Cannabis einfährt, der wird mit einer höheren Wahrscheinlichkeit auch von den negativen Wirkungen berührt werden.

Anders verhält es sich im Prinzip mit Cocain und Heroin. In diesen Fällen läßt sich, wie der Artikel richtig schreibt, der Anbau auf Kolumbien (Coca) und Afghanistan (Schlafohn) beschränken. Aber wenn man die nächste Aussage was die “Bemühungen der USA” betrifft einmal näher beleuchtet, der wird schnell feststellen, daß gerade in Ländern in denen sich die USA doch stark “engagieren” die Probleme am größten sind und auch in den letzten Jahren “wo über 4Milliarden Doller” in die Drogenbekämpfung gesteckt wurde, der Anbau eher noch gestiegen ist.
Daraus müßte man doch schließen können, daß die Anti-Drogenkampagne eher destabilisierend für die jeweils betroffenen Länder ist. Es gibt in Kolumbien wie auch Afghanistan (unter den Taliban gab es z.B. keinerlei Schlafmohnanbau mehr) keine wirklich funktionierenden Sozialstrukturen und die Verarmung der Bevölkerung schreitet rasant fort.

Jetzt stelle ich mir doch die Frage wer diesen Artikel so ins Netz stellt? Auch Halbwahrheiten können Lügen sein. Ich überlasse es mal dem geneigten Leser sich eine Meinung zu bilden, aber meiner Meinung nach “stinkt” dieser Artikel.

Jesus.ch zum Thema Cannabis

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Cannabisanbau für Krebskranke

Auch in Deutschland finden gerade schwerkranke Patienten und deren Angehörige Zugang zu Cannabis, da es den Patienten doch ein Stück Menschlichkeit zurückgibt. Cannabis hilft bei chronischen Schmerzen sowie bei Angststörungen und Appetitlosigkeit.
Die Menschlichkeit eines Unternehmers (war er schon vorher Unternehmer oder erst mit dem Cannabisanbau? ;-) )
Warum kann es in diesen Fällen nicht eine freiere Auslegung des Rechts geben? Wieso werden kranke Menschen und deren Angehörige auch noch kriminalisiert? Cannabisanbau für Krebskranke

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Andere Projekte

Wir Leute vom Growguide Blog unterhalten neben diesem Blog noch ein paar andere Projekte die vielleicht auch einen Besuch wert sind. Viele sind noch nicht so weit gediehen wie der Growguide, aber nichts desto trotz einen Besuch wert.

Da wären zu nennen:

Viele dieser Projekte stecken noch in den Kinderschuhen – sind aber immer eine Besuch wert, denn täglich wächst der Content.

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Die Ärzte Zeitung hilft den Cannabiskonsumenten

Auch die liebe Ärzte Zeitung hilft armen Cannabis Konsumenten immer wieder gerne. Leider gibt es noch kein Substitut das die Apotheke gleich dazuverkaufen kann, aber vielleicht hilft ja schon die Therapie in Einzelgesprächen weiter.
Generell gibt es sicherlich wie bei allen Drogen Menschen die zu viel nehmen und dadurch Probleme bekommen, allerdings sollte man den Artikel einmal aufmerksam lesen und man wird feststellen, daß er einen wirklich wahren Nebensatz enthält

“Außer körperlichen und psychischen Problemen klagen viele Konsumenten auch über rechtliche und soziale Schwierigkeiten, sagen sie”

Und genau das ist die Krux, die meisten Konsumenten werden niemals Probleme mit der Obrigkeit bekommen, wenn sie aber doch einmal auffällig werden, dann kann das echt problematisch werden, denn einmal nen BtmG Verstoß in der Akte und man ist gezeichnet für das ganze Leben.

Die sozialen und rechtlichen Probleme entstehen genau durch die rechtliche Stigmation der Cannabiskunsumenten in Deutschland. Wenn sich somit die Gesetzeslage ändert, dann wird es auch den Nutzern besser gehen.

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Haschisch-Verbotsschild

Die Holländer haben anscheinend doch mehr Humor als der orange Stahlhelm den sie zur Weltmeisterschaft mitbringen wollten so vermuten ließ. In Amsterdam ein Schild kaufen zu können auf dem “Haschisch verboten” steht und das einn durchgestrichenen Joint enthält – das zeugt von einem selbstironischen Einschätzung. Finde ich gut.
Die Frage wer das nu kauft – Gegner oder Befürworter – ist wohl eher rhetorischer Natur, denn wenn ich mir vorstelle so ein Teil hätte es in meiner Studentenzeit gegeben, das hätten wir auf jeden Fall an den Kühlschrank gehangen. :-)
Ich glaube ich werde mal anfragen ob ich nicht den Vertrieb für Deutschland übernehmen kann – ist bestimmt die Hammermarktlücke.
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ESL – Leuchtmittel – und warum nur?

Seit Neuestem ist zu beobachten, daß vermehrt Kunden sich für ESL Leuchtmittel statt für herkömmliche Natriumdampflampen interessieren. Der große Irrtum der User besteht darin, daß man die beiden angebotenen Stärken von ESL Leuchtmitteln mit denen der Natriumdampflampen vergleicht und dabei zu der irrigen Annahme kommt, daß man aus 125W ESL – 400W Natriumdampf machen kann. Das ist Falsch!
125W bleiben 125W – und damit erklärt sich auch der Verwendungszweck. Die 200W ESL Leuchtmittel sind wunderbar für die Anzucht von Pflanzen zu gebrauchen (Wachstumsphase), aber zu mehr auch nicht, es sei denn man hat nur eine ganz kleine Plantage.
Infos zu ESL ESL Leuchtmittel Hersteller
.Diese Seite ist leider nur in englisch verfügbar.

Reflektoren und ESL Leuchtmittel
Ein weiterer stark verbreiteter Irrtum ist die Empfehlung von normalen Hammerschlagreflektoren als idealem Reflektor. Das ist zwar generell nicht schlecht, aber meistens wird dabei schlicht und ergreifend vergessen, daß die Aufhängung nicht für das Gewicht des Leuchtmittels gedacht ist
Gewicht ESL (internes Vorschaltgerät): ca. 1000g
Gewicht herkömmliches Natriumdampfleuchtmittel: ca. 250g
Herkömmliche Reflektoren haben eine zu schwache Aufhängung der Fassung – mindestens 2mm Blech sollten hier genommen werden.
Außerdem ist zu bedenken, daß die ESL Leuchtmittel bis zu 48cm lang sind und damit weit über den Standartreflektor hinausgehen.
Zu empfehlen sind z.B solch ein Just-a-Wing Reflektor
Ein Einführung in Leuchtmittel und Reflektoren gibt es hier.
Der Just-a-Wing Reflektor hat außerdem noch den Vorteil das der Brechungswinkel sich mit Zugbändern verstellen läßt.

Zusammenfassung

Die Vorteile von ESL Leuchtmitteln liegen im Bereich Handhabung (kein zusätzliches Vorschaltgerät notwendig) und Wärmeentwicklung (gibt es sozusagen nicht). Dies begünstigt den Einstieg in die Pflanzenzucht und dabei speziell die Wachstumsphase von Pflanzen.
Die Nachteile liegen im Bereich Anschaffungskosten (etwas teurer als ein vergleichbares Natriumdampfleuchtmittel wie die Philips HPI-T – Wachstumsleuchtmittel und dem teureren Reflektor (Stabilität). Außerdem ist die Leistungsfähigkeit dieses Leuchtmittels nicht ausreichend für einen vernünftigen Anbau – zu wenig Lumen und damit nur wenig Pflanzen und wenig Blüten.
Wer also mit dem Gedanken spielt hier Northern Lights mit diesem Leuchtmittel anzubauen, der wird später herb enttäuscht sein.

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