An die Folgen denken Sie nicht
Die Christen aus der Schweiz sagen uns ganz klar das Kiffen scheiße ist und wir nicht an die Folgen denken – hm, kann ich noch denken….?
Es wird dröge der Satz von dem hohen THC Gehalt wiederholt und mit Studien hantiert die meiner Meinung nach weit davon entfernt sind, als gesichert zu gelten. Das jede Art von Drogen auch Nebenwirkungen hat, das sieht man z.B. auch am Johanniskraut – denn die Frau die die Anti-Baby-Pille schluckt und sich dazu Johanniskraut einfährt, die kann die Pille auch gleich weglassen. Damit will ich Cannabis nicht verharmlosen, aber wie sagten schon die alten Mediziner – die Dosis macht das Gift.
Wer sich am Tag zu viel Cannabis einfährt, der wird mit einer höheren Wahrscheinlichkeit auch von den negativen Wirkungen berührt werden.
Anders verhält es sich im Prinzip mit Cocain und Heroin. In diesen Fällen läßt sich, wie der Artikel richtig schreibt, der Anbau auf Kolumbien (Coca) und Afghanistan (Schlafohn) beschränken. Aber wenn man die nächste Aussage was die “Bemühungen der USA” betrifft einmal näher beleuchtet, der wird schnell feststellen, daß gerade in Ländern in denen sich die USA doch stark “engagieren” die Probleme am größten sind und auch in den letzten Jahren “wo über 4Milliarden Doller” in die Drogenbekämpfung gesteckt wurde, der Anbau eher noch gestiegen ist.
Daraus müßte man doch schließen können, daß die Anti-Drogenkampagne eher destabilisierend für die jeweils betroffenen Länder ist. Es gibt in Kolumbien wie auch Afghanistan (unter den Taliban gab es z.B. keinerlei Schlafmohnanbau mehr) keine wirklich funktionierenden Sozialstrukturen und die Verarmung der Bevölkerung schreitet rasant fort.
Jetzt stelle ich mir doch die Frage wer diesen Artikel so ins Netz stellt? Auch Halbwahrheiten können Lügen sein. Ich überlasse es mal dem geneigten Leser sich eine Meinung zu bilden, aber meiner Meinung nach “stinkt” dieser Artikel.
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