Dieses Jahr zeichnet sich klar eine noch größere Nachfrage nach ESL - Energiesparleuchtmittel ab.

Dies geht natürlich zu Lasten der klassischen Pflanzenbeleuchtung, der NDL - Natriumdampfleuchtmittel.

Dies liegt wahrscheinlich daran, daß die Verwendung von Energiesparleuchtmitteln sehr einfach ist, da das Vorschaltgerät schon integriert ist, somit nur ein Reflektor und ein Netzstecker benötigt wird. Das ist zwar generell richtig, nur sollte man dabei immer bedenken, daß die ESL Leuchtmittel sehr empfindlich sind und oftmals schon bei kleinen Erschütterungen kaputt gehen.
Dazu kommt noch das Problem der Lieferfähigkeit. Egal mit welchem Händler man sich unterhält - immer hört man die Geschichte von der “Nicht lieferfähigkeit” - was wohl am Import aus China liegt.
Für Einsteiger bieten sich jedoch die 200W Varianten der ESL Leuchtmittel an - sehr einfach im Aufbau und gute Ergebnisse auf kleiner Fläche. Profis bevorzugen aber weiterhin die NDL Leuchtmittel - und das würde ich auch so sehen.
Vor einigen Wochen hat uns die Nachricht erreicht, daß Hesi die Preise erhöht hat. Nachdem gerade von diesem Hersteller lange keine Preiserhöhung kam, hat es Anfang des Jahres eine defige Preiserhöhung gegeben.
Knapp 10% sind auf alle Preise aufgeschlagen worden.
Das war verdammt saftig und mittlerweile werden wohl die meisten Shops die Preis angepaßt haben. Auch head&nature hat die Preise für Hesi Dünger anheben müssen.
Zu befürchten steht, daß das nicht die letzte Preiserhöhung war. Canna z.B. hebt die Preise jährlich an, wobei sich da die Frage stellt, ob man da nicht die Werbung auf Eurosport mitfinanziert.
Ein gutes Beispiel für konstante und günstige Preise sind Ecolizer Nährstoffe die günstig waren und auch günstig geblieben sind.
Generell sollte jeder Züchter ein Auge auf die Preise haben, denn obwohl Hesi oft Preise gewonnen hat und Canna bestimmt die besten Zuchtanleitungen rausbringt muß man ja nicht jeden Preiswahnsinn mitmachen.
Und abgestimmt wird an der Kasse.
Wir sind auf einen neuen Dünger gestoßen der einen günstigen Preis und eine gute Leistung vereinen.
Bei einem befreundeten Züchter haben wir uns von der Ergiebigkeit überzeugt und sind begeistert. So günstig wird die Hanfzucht wohl nie wieder werden. Ecolizer Nährstoffe können auf allen Medien angewandt werden .
Die Besitzer haben anscheinend früher für Atami gearbeitet und produzieren jetzt eine eigene Düngerserie die auch für Einsteiger geeignet ist - da es wenige Komponenten gibt die optimal aufeinander abgestimmt sind.
Bei Atami hat man es meiner Meinung nach mit zu vielen einzelnen Varianten versucht - das verwirrt nur.
Es tut sich was im Bereich Growing. Der Sommer ist vorbei - viele Ernten aus dem Freiland sollten schon eingefahren sein und jetzt kommt die Jahreszeit in der man entweder die Ernte genießt und sich auf das nächste Jahr freut - oder man macht sich Gedanken über Indoor-Anbau.
Wenn man den Markt beobachtet wird einem auffallen, daß es immer günstigere Angebote gibt für den Einsteiger. Es werden oftmals Lampensets für wenig Geld angeboten und viele kaufen diese günstigen Sets. Dabei sollte man beachten, daß nur günstig auf gefährlich sein kann.
Was ist zu beachten beim Einstieg?
1. Man sollte sich über die Räumlichkeiten viele Gedanken machen, denn schnell Auf- und Abbauen ist in den seltensten Fällen möglich und bedeutet normalerweise das Ende der Pflanzen.
2. Sobald die Pflanzen in die Blüte gehen fängt es sehr sehr stark an zu riechen. Das heißt bevor das passiert muß ein Abluftsystem mit Aktivkohlefilter her - oder man wohnt weit weg von anderen Menschen. Die Kosten hierfür lohnen sich immer - denn die staatlichen Saktionen die mit illegalem Hanfanbau einhergehen sind drastisch.
3. Nur Lampen reichen nicht für den Zuchterfolg. Die Folgekosten - Strom, Dünger, Erde, Leuchtmittel, Abluft…. sind relativ hoch im Vergleich zu einem Billig- Lampenset. Wer diese Kosten aber nicht aufbringen will oder kann der sollte sich gut überlegen ob er damit anfängt.
Man sollte sich von günstigen Einstiegsangeboten für Growing Sets nicht blenden lassen. Was man für den Anfang braucht ist:
1. Ein Lampenset am besten mit 2 Leuchtmitteln für Blüh- und Wachstumsphase
2. Ein Dünger- und Erdeset welches aufeinander abgestimmt ist.
3. Ein Abluftset mit Aktivkohlefilter
Und dann heißt es gedultig sein und immer schön nach der Anleitung düngen und beleuchten.
Es ist endlich wieder soweit und in Berlin startet die Hanfparade. Wenn man sich alle Aktionen und Bündnisse anschaut die sich für die Legalisierung anschaut, dann bleibt nur die Hanfparade die öffentlich und vor allem wirksam zeigt das es immer noch eine Bewegung für die Legalisierung von Hanf gibt.
Die Hanfparade startet dieses Jahr am Alexanderplatz - also so zentral wie es geht.
Es ist schon absurd das in Berlin diese Aktion stattfindet und vor allem Berliner da sein werden, denn die haben die Zustand der Legalisierung von Cannabis schon fast erreicht. Wir alle müssen dahin, denn wir wollen die Kriminalisierung dieser Pflanze endlich beenden.
Also kommt zuhauf zur Hanfparade - außerdem ist die Stadt alleine schon einen Besuch wert.
Diese Woche erreichen uns seltsame und beunrigende Nachrichten. Soweit wir die “Trommeln” richtig verstehen gibt es Probleme mit Wurzel- und Blühstimulatoren verschiedener Hersteller. Grund dafür ist natürlich wieder mal der deutsche Amtsschimmel der solche Art von Düngern in zwei Klassen aufteilt. Pflanzenhilfsstoffe und Pflanzenstärkungsmittel.
Die eine Klasse hat keine Auflagen und kann somit ohne Zulassung verkauft werden, die andere braucht eine Zulassung die viele Hersteller anscheinend nicht haben.
Woran entzündet sich solch eine Einstufung z.B.:
Der Satz: Dieses Mittel sorgt für explosives Wachstum.
Ohne explosiv - frei handelbar
Mit explosiv - zulassungspflichtig
Man munkelt schon von einem Workaround der darin besteht bestimmte Textpassagen von der Flasche zu kratzen. Ob das wirklich hilft… man weiß es nicht.
Zumindest wird dies für Bewegung sorgen in der Szene, denn viele Aufdrucke müssen erneuert werden.
Betroffen sein sollen:
BioBizz Topmax
BioBizz Buzz off
B`cuzz - alle Wurzel- und Blühstimulatoren
….
Ein seltsames Land ist das.
Auch der Genuß von Marihuana kann natürlich zu Krebs führen. Gerade wenn Marihuana mit Tabak zusammen geraucht wird, ist die karzinogene Wirkung wahrscheinlich noch viel höher als bei reinem Tabakrauchen, da man immer versucht möglichst tief zu inhalieren.
Dieses tiefe Inhalieren führt auch beim Genuß von Marihuana in purer gerauchter Forum anscheinend zu einer Krebshäufung was logisch erscheint, da es bei der Verbrennung zur Freisetzung von Giftstoffen kommt.
Daher ist auch unser Apell - orale Aufnahme von Marihuana in einem Kakao oder einfaches Essen ist weit gesünder. Wer trotzdem auf das Raucherlebnis nicht verzichten will, bzw. auch die gute Dosierbarbeit beim Rauchen schätzt, der sollte sich überlegen, ob er sich nicht einen Vaporizer zulegt.
Die Handhabung ist denkbar einfach und die Wirkstoffausbeute sehr hoch. Dazu kommen vor allem aber die gesundheitlichen Aspekte - da bei einem Vaporizer keine Giftstoffe aus der Verbrennung inhaliert werden. Der Vaporizer verdampft die Wirkstoffe nur.
Näher zu Marihuana und Krebs aus der Ärztezeitung gibt es hier.
Die Christen aus der Schweiz sagen uns ganz klar das Kiffen scheiße ist und wir nicht an die Folgen denken - hm, kann ich noch denken….?
Es wird dröge der Satz von dem hohen THC Gehalt wiederholt und mit Studien hantiert die meiner Meinung nach weit davon entfernt sind, als gesichert zu gelten. Das jede Art von Drogen auch Nebenwirkungen hat, das sieht man z.B. auch am Johanniskraut - denn die Frau die die Anti-Baby-Pille schluckt und sich dazu Johanniskraut einfährt, die kann die Pille auch gleich weglassen. Damit will ich Cannabis nicht verharmlosen, aber wie sagten schon die alten Mediziner - die Dosis macht das Gift.
Wer sich am Tag zu viel Cannabis einfährt, der wird mit einer höheren Wahrscheinlichkeit auch von den negativen Wirkungen berührt werden.
Anders verhält es sich im Prinzip mit Cocain und Heroin. In diesen Fällen läßt sich, wie der Artikel richtig schreibt, der Anbau auf Kolumbien (Coca) und Afghanistan (Schlafohn) beschränken. Aber wenn man die nächste Aussage was die “Bemühungen der USA” betrifft einmal näher beleuchtet, der wird schnell feststellen, daß gerade in Ländern in denen sich die USA doch stark “engagieren” die Probleme am größten sind und auch in den letzten Jahren “wo über 4Milliarden Doller” in die Drogenbekämpfung gesteckt wurde, der Anbau eher noch gestiegen ist.
Daraus müßte man doch schließen können, daß die Anti-Drogenkampagne eher destabilisierend für die jeweils betroffenen Länder ist. Es gibt in Kolumbien wie auch Afghanistan (unter den Taliban gab es z.B. keinerlei Schlafmohnanbau mehr) keine wirklich funktionierenden Sozialstrukturen und die Verarmung der Bevölkerung schreitet rasant fort.
Jetzt stelle ich mir doch die Frage wer diesen Artikel so ins Netz stellt? Auch Halbwahrheiten können Lügen sein. Ich überlasse es mal dem geneigten Leser sich eine Meinung zu bilden, aber meiner Meinung nach “stinkt” dieser Artikel.
Jesus.ch zum Thema Cannabis
Ein Artikel aus Hamburg und es geht um einen Jungen der mit 6 Jahren von seiner Tante Cannabis bekam, damit er nicht nervte. Das ist meiner Meinung nach verwerflich. Wer heute wie viel kifft und wann, das entzieht sich meiner Kenntnis, aber sicher ist es so, daß das Einstiegsalter gesunken ist und speziell Hamburg auch ein Pflaster ist auf dem man es schwierig hat um Cannabis rumzukummen, da man überall auf der Straße angesprochen wird.
Das Argument mit der hohen Potenz heutiger Cannabisprodukte hört man häufig und auch ich bin da etwas unschlüssig, denn die massenhafte Ausbreitung von Cannabis und die Folgen wie Lethargie… nur auf Cannabis und den Wirkstoffgehalt zu schieben halte ich für kurzsichtig und auch für falsch.
Ich denke das eines der Hauptprobleme heute ist, daß es neben vielen Genußrauchern, die aber nicht weiter auffallen (meiner Meinung nach der gößte Anteil) viele gerade junge Menschen gibt die mit Cannabis etwas kompensieren wollen. Streß, Druck, Zukunftsängste…. Wer sich heute mal mit offenen Augen umschaut wird merken, daß Menschen nicht besser, schneller und schlauer als vor 40 Jahren sind, aber es wird viel mehr verlangt und was wird uns dafür geboten?
Sicherheit schon mal nicht und dazu gehört soziale wie auch monitäre Sicherheit.
Jobs sind schwierig zu finden und gut bezahlte noch viel schwieriger.
Wenn wir hier eine Diskussion führen wollen, dann doch eine wie man gesellschaftliche Probleme löst und darüber werden sich auch viele Drogenprobleme lösen.
Und gerade bei Cannabis merkt man mit Anfang bis Mitte 20Jahren ganz deutlich das sich viele Konsumenten abwenden, bzw. sehr viel weniger rauchen, da man mehr Verantwortung zu tragen hat und auch weniger Zeit für solche Hobbies hat.
Die Taz und Cannabis
Auch wenn die Meldung an sich ein Witz ist - gefällt mir die Ausdruckweise unserer südlichen Nachbarn doch immer sehr gut. Suchtmittelutensilien - da denke ich doch eher an ein Spritzenset als an 2 arme Studenten die in Ihrer Bude 6 Pflänzchen stehen hatten und durch den Verzicht auf einen Aktivkohlefilter vom Blockwart angezeigt wurden.
Wenn man sich überlegt, daß da eventuell 2 Karrieren von Menschen zuerstört wurden, nur weil sie für den Eigenbedarf 6 Pflanzen im Badezimmer hielten, dann kommt mir die Galle hoch. Außerdem ist es ein Witz der Geschichte, daß das überhaupt eine Meldung wert war.
Cannabisbauern aufgeflogen