LED Armaturen als Alternative zur herkömmlichen Pflanzenbeleuchtung.


geringe Abwärme: LED Lampen

Beleuchtungssets auf Basis moderner LED-Technik sind derzeit in aller Munde. Wo einigen Jahren noch von Experimentaltechnik und Zukunftsmusik die Rede war, ist diese Technologie mittlerweile soweit fortentwickelt, daß dem Einsatz im produktiven Umfeld eigentlich kaum noch etwas im Wege steht. Gerade wer die Neuanschaffung einer Zuchtanlage plant, kommt kaum mehr herum, sich mit LED Pflanzenlampen eingehender zu beschäftigen.
Wo also liegen genau die Vorteile, die man mit dem Einsatz dieser modernen Leuchtmittel zu erwarten hat? Sparen Sie auf Dauer nur Geld durch weniger Stromverbrauch oder liegen auch Vorteile hinsichtlich der Zuchteffizienz vor?

Vorteile LED Lampen

  • wesentlich weniger starke Wärmeabgabe als z.B bei Natriumdampflampen….
  • … wodurch in vielen Fällen der Einsatz von Temperaturregulierungen in z.B Wuchszelten überflüssig wird.
  • geringere Leistungsaufnahme, was sich positiv auf den Energieverbrauch auswirkt.
  • Erzeugung relativ hoher Lichtmengen in Abhängigkeit der Leistung.
  • Hohe Lichtstabilität
  • lange Lebensdauer im Vergleich zu anderen Leuchtmitteln.


Arten von LED Pflanzenleuchten


Multitalent: LED Dual System

Im Wesentlichen braucht sich der Pflanzenfreund nicht besonders umstellen, wenn es um die Auswahl der geeigneten Grow-LED geht. Auch hier gilt es – wie bei NDL, Energiesparlampen oder Leuchstoffröhren – ebenfalls auf die jeweilige Phase der Zucht Rücksicht zu nehmen. Das bedeutet also blaues Licht für die Wuchsphase (ebenso wie für Standardanwendungen wie Stecklingszucht oder Überwinterung) und bei Bedarf rot/gelbes Licht zur Unterstützung der Blütenbildung. Für kostenbewußte Züchter empfiehlt sich ein Blick auf Dualsysteme, die ein Mischspektrum beider Varianten zur Verfügung stellen. Die Pflanzen filtern dann das benötigte Spektrum für sich raus.

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Systeme für die hydroponische Pflanzenzucht.

Moderne Zeiten sind kompliziert! Früher unterschied der Bauer zwischen guter und schlechter Erde, die Nomenklatur der Substrat- bzw. Wuchmedienkunde war ihm jedoch weitestgehend fremd und Technologien wie der Anbau auf Cocossubstrat, Blähton, Perlite oder schlicht die Verwendung von aeroponischen oder hydroponischen Systemen schlicht noch Zukunftsmusik. Vor allem in den letzten Jahrzehnten hat sich da allerdings einiges getan und in erster Linie der Anbau mit Mitteln der Hydrotechnik findet eine ständig wachsende Fangemeinde.

Hydroponik


Blähton

Bei der hydroponischen Pflanzenzucht kommt keine Erde zum Einsatz. Die Funktion des Wuchsmediums wird meist von Blähtonkugeln, Kies oder Perlite übernommen, die im Gegensatz zu herkömmlicher Erde anorganisch sind und keine Abgabe von Nährstoffen leisten, sondern lediglich für den Wurzelhalt benötigt werden. Die Zufuhr von Nährstoffen muss an diesen Umstand angepasst werden, da normale Pflanzendünger nicht die nötige Leistung erziehlen und der Einsatz spezieller Düngemittel (Hydrokulturdünger) nötig ist.


Im Allgemeinen weisen hydroponische System im Gegensatz zu klassischen Bodenkulturen drei entscheidende Vorteile auf:

  • geringerer Gießwasserbedarf, da die Pflanzen sowieso ständig mit Wasser in Verbindung sind.
  • geringere Anfälligkeit für Schädlingsbefall
  • seltener Bedarf des Umtopfens – die Wurzelbildung fällt nicht so massiv aus.

Systeme für Hydrokulturen


Netztopf

Zu Unterscheiden sind zwei Grundformen des hydroponischen Anbaus. Zum einem die sogenannte Nutrient Film Technique (NFT), eine Nährstoffilmlösung, die auf ein Rohrsystem (oder eine ähnliche Art Kanalsystem) basiert, das durch seine leichte Neigung ständig von Wasser bzw. der Nährstofflösung durchflossen wird. Der Vorteil liegt in der leichten Zugänglichkeit (was vor allem bei der Ernte die Arbeit deutlich erleichtert). Allerdings sollte man acht geben, daß der Rohrdurchmesser der zu erwartenden Wurzelgröße gerecht wird, um ein Verstopfen des Kanals zu verhindern und auch die Länge des Kanals spielt eine große Rolle: Pflanzen am Ende der “Leitung” bekommen häufig weniger Nährstoffe ab und zeigen dadurch häufig eine weniger stark ausgeprägte Entwicklung. Der Einsatz der Pflanzen in des Rohrsystem erfolgt über sogenannte Netztöpfe.


einfache Deep Water Culture

Das andere relevante Zuchtsystem auf hydroponischer Basis nennt sich Deep Water Culture (DWC). Hierbei werden die gleichen Netztöpfe verwendet, wie bei der NFT, allerdings erfolgt der Einsatz in eine stehende, nicht fließende Wasserumgebung, was eine ständige Zufuhr von Frischluft erfordert um ein gesundes Pflanzenwachstum zu gewährleisten.


WILMA-System

Auch Systeme für den Heim- oder Hobbygebrauch basieren im Wesentlichen auf einem der beiden Grundprinzipien, allerdings sind die Ausführungen aus kostengründen oftmals eher rudimentär gehalten und bieten zwar die wichtigen Funktionen (und damit auch alle Vorteile der Hydrotechnik), oftmals aber leider eine etwas reduzierte Optik.

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Superoot Air-Pots: Alternative zu Blumentöpfen.

Eigentlich sind klassische Blumentöpfe ja eher so etwas wie Wegwerfware. Der günstige Einkaufspreis ermöglich den verschwenderischen Umgang, was sich schon dadurch äußert, daß Pflanzenfreunde gerne mal zur Schere greifen, um die Größe des Topfes auf das benötigte Maß zu stutzen. Nach Gebrauch wird der Topf dann einfach entsorgt oder weiter verkleinert. Wie gesagt, die Tatsache, daß es sich bei Blumentöpfen um mehr oder weniger “Pfennigartikel” handelt, macht es möglich.Anders sieht die Angelegenheit bei Spezialtöpfen, wie den SuperRoot Air-Pots aus. Die durchdachte Struktur des Pflanzgefäßes ist nämlich maßgeblich für den praktischen Wert des Topfes und sollte nicht zerstört werden.

Wer sich die Air Pots genauer anschaut,stellt fest, daß der Topf aus einer Vielzahl von einzelnen Kegeln besteht, die jeweils mit kleinen Löchern versehen sind. Die Die Form der Kegel erweist sich als äußerst praktisch um den Drehwurzeleffekt vorzubeugen. Die Wurzelspitzen verdrehen beim Anstoßen an der Wand nicht mehr so leicht, sondern wachsen entlang der Kegelinnenseiten weiter. Dies fördert ein gesundes Wurzelwachstum, ebenso wie die erwähnten Löchern. Sobald die Wurzelspitzen durch die Öffnungen an die Luft gelangen, werden sie in gewisser Weise beschnitten.Dies bedeutet das Wurzelwachstum wird an dieser Stelle eingestellt und die Pflanze bildet neue Wurzeln, was langfristig zu gesünderen und dichteren Wurzelballen führt.

Gefertigt werden die Superoot Air Pots aus Polyethylen und werden als Bausatz geliefert (der Boden muss in die Hülle eingesetzt und mit einer mitgelieferten Schraube fixiert werden). Erhältlich sind die Töpfe im Moment in folgenden Größen:

  • 1 Liter
  • 3 Liter
  • 6 Liter
  • 10 Liter
  • 15 Liter
  • 22,5 Liter
  • 30 Liter
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Neues von Homebox – das Growlab

Was geschieht, wenn zwei Koryphäen sich zusammenschließen und gemeinsam an der Weiterentwicklung eines bewährten Prinzips arbeiten? Gemeinhin gilt es großes zu erwarten. So geschehen nun mit der Kooperation zwei der bekanntesten Hersteller von Growrooms bzw. Zuchtzelten. Das Growlab – entstanden aus der Zusammenarbeit von Eastside Impex (HOMEbox) und Everest Garden Supply (bislang vorrangig in den USA tätig), verspricht laut Herstellerauskunft eine “neue Generation an ortsungebunden Growrooms” und verspricht einige aufmerksamkeitserregende Neuerungen.



erhöhte Belastbarkeit

Zunächst sind die Gestänge der Zelte deutlich stabiler geworden. Über 45kg an Equipment kann nun bedenkenlos an die dafür vorgesehenen Vorrichtungen angebracht werden, ohne das die Zeltstabilität darunter leidet. Kein Grund mehr also, auf leistungstarke Belüftungstechnik oder z.B ruheschaffende Rohrschalldämpfer zu verzichten.
Dies wurde u.a durch eine erhöhte Dicke der Stangen erreicht, die darüber hinaus und Dank einer Pulverbeschichtung nun auch deutlich weniger anfällig für Rost sind.
Für die Montage des Zubehörs verfügt das Growlab über entsprechende Vorrichtungen, die den Aufbau schnell und sicher von der Hand gehen lassen.




Ebenfalls mit einer Überarbeitung bedacht wurden die Reißverschlüsse des Growlab, die bei früheren Modellen nicht immer die Stabilsten waren und ggfls. leicht rissen. Dieses Problem gehört nun der Vergangenheit an.

verbesserte Reflektionseigenschaften

Die an sich schon beeindruckenden Reflexionsdaten der HOMEbox-Reihe wurden bei den Growlabs noch mal in die Höhe geschraubt, so daß beide relevanten Punkte – die Lichtreflektion genauso wie die Hitzereflektion – nun mit noch besseren Eigenschaften aufwarten können. Letztere verspricht eine Absorbtionb von 97% durch das Zeltmaterial.



Checkpoint Viewing Window

In relevanten Zuchtphasen bleibt es dem Gärtner oftmals nicht erspart, die Growzelte für wichtige Tätigkeiten kurz zu öffnen. Dies hatte bislang zur Folge, daß durch den plötzlich wegfallenden Unterdruck die Abluftanlagen ihrem Dienst nicht mehr einwandfrei nachkommen konnten und die schlechte Luft ungefiltert nach Aussen entwich. Verschließbare Check-Fenster an den Boxenseiten ermöglichen nun einen gefahrenlosen Blick ins Innere ohne die “Sphäre zu stören”. Leider ist dieses nette Feature jedoch noch nicht bei allen Growlabs standardmäßg dabei.

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Bewässerung in Zuchtzelten

Wer als Heimbauer mit den bekannten Zuchtzelten wie DarkRoom oder Homebox arbeitet, schätzt vor allem die Ordnung, die durch eine solche Systemanlage eingehalten werden kann. Von der Klimasteuerung bis zur Beleuchtung findet alles seinen Platz an dafür vorgesehenen Montagevorrichtungen und kann leicht auf- und abgebaut werden.
Dies gilt allerdings leider nur in begrenzten Umfang auch für die Bewässerung. Das tägliche Hantieren mit Wasser führt schnell zu einer gewissen Versifffung und gefährdet darüber hinaus auch das technische Equipment. Vor allem Vorschaltgeräte sind immer wieder von Wasserschäden betroffen.

Standard Bewässerung mit Tauchpumpen

In der Regel (dies trifft vor allem für Einsteiger und kostenbewußte Selbstversorger zu) arbeitet man in einem Pflanzenzelt mit Kapillaren, die von einem zentralen Tank ausgehend die einzelnen Töpfe gleichmäßig mit Wasser versorgen. Der nötige Wasserdruck entsteht hier mittels einer einfachen Gartenpumpe, die in solchen Fällen das Herzstück der Bewässerunganlage darstellen. Der Nachteil an solchen Lösungen ist die etwas pfriemelige Montage: Oft sind die Anschlüsse nicht zu 100% dicht, so daß mit z.B Teflonband nachgeholfen werden muss. Gerade bei eine höheren Anzahl von Töpfen wird dies schnell zur Sisyphusarbeit und auslaufende Feuchtigkeit läßt sich leider nicht immer vollständig vermeiden. Darüber hinaus eignen sich solche Lösungen oftmals nur bedingt für den Einsatz in automatisierten Anlagen und sind teils auch nur eingeschränkt erweiterbar.



Herzstück eine jeden Bewässerung – die Pumpe

Autopot – Systembewässerung

Ein gutes Konzept ( wenn auch etwas teurer in der Anschaffung) zur Bewässerung in Zuchtzelten schwappt zur Zeit über den Ärmelkanal. Das Autopot System erlaubt den flexiblen Einsatz von Bewässerungsmodulen in Abhängig der Zelt-Grundfläche und der Pflanzenanzahl. Im Wesentlichen unterscheidet der Hersteller zwischen 2 Grundvarianten:

  • 1Pot – die Grundform des System
  • easy2grow – die Doppeltopfvariante



Grundeinheit x4 – der 1Pot kann flexibel eingesetzt werden.

Mit Hilfe dieser beiden Basismodellen, die zueinander kompatibel sind, läßt sich annähernd jede Fläche mit der Idealanzahl an Töpfen austatten und so eine ideale Ausnutzung der zur Verfügung stehenden Kapazität erreichen. Selbst individuelle Lösungen – sprich Eigenbauboxen – lassen sich den Autpots prima bedienen.
Die Anschlüsse sind im Gegensatz zu anderen Lösungen sehr Dicht und müssen nicht nachgedichtet werden. Wer auf einen aufgeräumten Growroom wertlegt, sollte sich die Autopots einmal näher anschauen.


Doppelpot – easy2grow mit 2 Töpfen.

Zentralstück der ganzen Anlage ist immer der Tank (bzw. “Das Faß”), von dem ausgehend eine gleichmäßige Versorgung der Pflanzen gewährleistet werden kann.



Hier noch ein kleines Video, das die Funktionsweise der Autopots näher erläutert.

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NPK Dünger – Volldünger

Im Gegensatz zu Pflanzendüngern, die ausschließlich zur Versorgung mit nur einem der wichtigen Hauptnährstoffe – z.B zur Behebung von Mangelerscheinungen oder zum Ausgleich ungenügender Bodenverhältnisse- gedacht sind, versorgen Mehrnährstoffdünger (oder auch NPK Dünger genannt) die angebauten Pflanzen mit gleich einer Vielzahl von benötigten Nährelementen. In der Regel sind dies vor allem die Elemente: Stickstoff (chemisches Zeichen “N”), Phosphat (“P”) und Kalium (“K”). Daraus leitet sich dann auch die Bezeichnung N-P-K Dünger ab. Darüber hinaus können in Mehrnährstoffdüngern aber auch noch andere, u.U für den erwünschten Effekt notwendige Nährstoffe enthalten sein. Als Beispiel können hier Schwefel (S), Magnesium bzw. Magnesiumoxid (MgO) oder auch Eisen (FE) angeführt werden.



Volldünger von Crystal Top

Wichtig für den Pflanzenfreund ist in diesem Zusammenhang, auf das jeweils benötigte Mischungsverhältnis zu achten. Nicht jeder Volldünger weist identische Anteile der Einzelnährstoffe auf und kann in der Anwendung durchaus unerwünschte Effekte, wie z.B die Überversorgung mit einem Nährstoff, mit sich bringen. Es gilt also immer im Vornherein die benötigte Mischung an Hand des Pflanzen- bzw. Bodenzustandes zu ermitteln.


Zweinährstoffdünger von Atami

Neben den klassischen NPK-Volldüngern gibt der Markt auch einige Sonderformen von Mehrnährstoffdüngern her, die auf einen oder mehrere Bestandteile verzichten. Als Beispiel sei hier einmal der NP-Dünger, der NK-Dünger oder auch der PK-Dünger genannt. Diese werden zur Unterscheidung oftmals auch Zweinährstoffdünger genannt. Auch hier gilt es ein strenges Auge auf die Gesamtzusammensetzung zu haben, um unerwünschte Nachteile im Pflanzenwuchs oder der Blütenbildung zu verhindern.

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Abwärmereduzierung bei Natriumdampflampen

Gerade auf engeren Anbauflächen werden die eigentlich sehr empfehlenswerten Natriumdampf- bzw. Metallhalogenlampen schnell zu wahren Hitzefallen. Gerade bei unterdimensionierten Abluftanlagen heizen sich die Zelte oder Schränke sehr schnell auf und übersteigen rasch die akzeptablen Temperaturgrenzen, was sich u.U fatal auf das Wohl der Pflanzen bzw. deren Blüten auswirken kann. Verstärkt wird dies im Extremfall noch durch ungünstige Standorte (z.B Dachboden im Hochsommer). Was also kann man mit normalen, dem Kleinbauern erschwinglichen Lösungen erreichen?

Hitzereduzierung durch Abluftanlage

Natürlich kann man einfach die vorhandene Abluftanlage durch eine leistungstärkere Variante ersetzen, was aber im üblichen Fall nicht gleichbedeutend mit einem neuen Lüfter ist. Auch der Aktivkohlefilter muss in der Leistung dem neuen Ventilator angepasst werden und falls die neuen Bauteile andere Anschlussgrößen besitzen wird schnell auch mal eine neue Verschlauchung bzw. zumindest die Anschaffung passender Reduzierungen nötig. Im ungünstigsten Fall ist das also gleichbedeutend mit einer
komplett neuen Belüftungsanlage, was sehr schnell mehrere hundert Euro ausmachen kann. Vor allem in den hohen Leistungsklassen wird man hier oft Unsummen los.

Alternative: Cooltube

Wesentlich günstiger fährt man mit einer sogenannten Cooltube. Bei diesem System verschwindet das heizende Leuchtmittel einfach in einer Glasröhre, die an beiden Enden einfachst in die bestehende Abluftanlage eingefügt wird.




Das Glas schützt die Blattspitzen vor der abgestrahlten Hitze und die Einbindung in den Luftfluss garantiert eine schnelle Abführung der Heißluft. Ein angenehmer Nebeneffekt: Auf einen separaten Reflektor kann verzichtet werden, die Cooltube verfügt bereits über entsprechende Inlays, die eine angemessene Lichtbrechung
gewährleisten.

Anschlussgrößen der Cooltube

Hier gilt es aufzupassen! Die Standardcooltube hat beidseitig Anschlüsse für 125mm Schläuche, eine seltenere Größe 155mm. Letztere ist mit einigem und gutem Willen noch in 160mm Schlauchsysteme einfügbar – wer aber über größere Schläuche oder ein Kleinsystem mit nur 100mm Anschlüssen verfügt, der kommt auch hier nicht an der Anschaffung der oben genannten Kupplungsstücken vorbei.

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Vorschaltgeräte für Beleuchtungsanlagen.

Wer seine Kübelpflanzen mit zusätzlichen Licht versorgen will oder auch wachstumsbeschleunigende Beleuchtung für die Wuchsphase von Pflanzen installieren will, steht meist vor einer Vielzahl von verschiedenen Überlegungen. Dies hört nicht bei der Wahl des geeigneten Leuchtmittels auf, sondern betrifft – je nach Beleuchtungstechnik – auch das “umgebende” Equipment wie Reflektoren, Verkabelung oder eben auch der Auswahl eines für das gewählte Leuchtmittel geeigneten Vorschaltgerätes (VS).



elektronisches Vorschaltgerät

Vorschaltgeräte für MH / NDL

Wessen Pflanzen mit geringwattigen Leuchtmittel (Energiesparlampen oder Leuchtstoffröhren) auskommen oder eine geringe Beleuchtungsfläche den Einsatz von
solchen Pflanzenlampen zuläßt, kann sich die Beschäftigung mit Vorschaltgeräten sparen. Hier übernimmt entweder die Armatur (bei LSR) die Stromversorgung oder aber die Lampen haben das Vorschaltgerät gleich mit eingebaut (dies ist z.B bei ESL- Energiesparlampen der Fall).

Anders sieht die Angelegenheit bei hochwattigen (250W, 400W, 600W usw.) Natriumdampflampen aus. Diese Leuchtmittel erfordern zwingend den Einsatz eines passenden Ballasts (wie Vorschaltgeräte im Fachhandel oftmals gennannt werden). Passend deshalb, weil dieser Ballast gleichwattig zum eingesetzten Leuchtmittel sein muss: eine 400 Watt Natriumdampflampe braucht unbedingt ein 400W Vorschaltgerät. Darunter würde die Lampe nicht zünden. Bei größerer Leistung kann das Leuchtmittel sogar zerstört werden.

Manche Hersteller bieten “dimmbare” Vorschaltgeräte an. Dies ist allerdings eher im Sinne von “umschaltbar” zu verstehen. So bedeutet die Bezeichnung 400-600W z.b nicht, daß eine Einstellung mit 500W vorgenommen werden kann, sondern lediglich, daß zwischen 400W oder 600W-Betrieb gewählt werden muss. Die Pflanzenlampe müßte
mit jedem Umschalten entsprechend mitgewechselt werden.

Bauformen von Vorschaltgeräten

Neben konventionellen Vorschaltgeräten (KVG), die oftmals in der Bausatzvariante geliefert werden (d.h die Verkabelung bzw. der Anschluss muss selbst oder aber von einem Elektriker vorgenommen werden) kennt der Markt auch noch eletronische Vorschaltgeräte (EVG), die eine gleichmäßigere Stromversorgung ermöglichen und darüber hinaus meist in einer gekapselten Bauform erhältlich sind. Das hat den Vorteil, daß die Elektrik vor äußeren Gefahren, wie z.B der Gießwasserbedrohung besser geschützt sind.

Leider verfügen elektronische VSG oftmals über einen Kaltgerätestecker zum Anschluss am Reflektor. Da Reflektoren mit entsprechenden Anschluss am deutschen Markt jedoch nicht erhältlich sind, verbleibt dem Pflanzefreund oftmals nur die Lösung des Kabelkappens und separaten Anschlusses der Phasen. Im Zweifel empfielt es sich dann auch hier, einen Elektriker hinzuzuziehen.

Erhältlich sind Vorschaltgeräte in entsprechenden Fachhandel:
http://www.growschrank-shop.de/tree/23322/Leuchtmittel-Zubehoer-und-Ersatzteile/
http://www.online-growshop.ch/tree/200640/Beleuchtung/
oder
http://www.online-growshop.at/tree/204005/Elektronische-Vorschaltgeraete/

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Crystal Top Quick Dünger – Ergiebigkeit im leichten Gewand

Heute möchten wir nur kurz die neuen Crystal Top Quick Dünger der schweizerischen Kings Castel GmbH ansprechen. Neben der hochwertigen Qualität dieser Dünger springt vor allem ihr superleichtes Auftreten ins Auge bzw vor Schreck fast aus der Hand. Aber anders als der erste Eindruck vermittelt sind die Düngerflaschen der Crystal Top Quick Dünger nicht etwa leer, vielmehr hat sich der Hersteller einen Trick überlegt.

In den Flaschen befindet sich lediglich das mineralische Granulat welches nur noch in Wasser gelöst werden muss. Dies hat in puncto Versand und Lagerung natürlich immense Vorteile. Vorbei die Zeiten ausgelaufener Dünger und geplatzter Flaschen.

Weitere Informationen zu den Crystal Top Quick Düngern finden Sie auf unserer Seite.

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Gartengeräte – Werkzeug für den Gärtner

Allen, die jedesmal rat- und orientierunglos vor den Geräteregalen im Baumarkt stehen und die sich beim besten Willen nicht vorstellen können, was man mit all diesen Gerätschaften so anfängt, möchten wir einen neuen Webauftritt vorstellen. Auf der Seite garten-geraete.com finden sich nicht nur eine Aufzählung der wichtigsten und unverzichtbarsten Gartenwerkzeuge, sondern geht auch tief in die Praxis und erklärt welche Arbeiten man am Zweifel am besten mit welchem Gerät erledigt.

Darüber hinaus findet ihr dort auch weiter Infos zur Rasenpflege, Bewässerung und zu kleinen Helferlein, die die alltägliche Pfagen und Mühen des Gärtners oft etwas weniger gravierend ausfallen lassen.

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