Neues von Homebox – das Growlab

Was geschieht, wenn zwei Koryphäen sich zusammenschließen und gemeinsam an der Weiterentwicklung eines bewährten Prinzips arbeiten? Gemeinhin gilt es großes zu erwarten. So geschehen nun mit der Kooperation zwei der bekanntesten Hersteller von Growrooms bzw. Zuchtzelten. Das Growlab – entstanden aus der Zusammenarbeit von Eastside Impex (HOMEbox) und Everest Garden Supply (bislang vorrangig in den USA tätig), verspricht laut Herstellerauskunft eine “neue Generation an ortsungebunden Growrooms” und verspricht einige aufmerksamkeitserregende Neuerungen.



erhöhte Belastbarkeit

Zunächst sind die Gestänge der Zelte deutlich stabiler geworden. Über 45kg an Equipment kann nun bedenkenlos an die dafür vorgesehenen Vorrichtungen angebracht werden, ohne das die Zeltstabilität darunter leidet. Kein Grund mehr also, auf leistungstarke Belüftungstechnik oder z.B ruheschaffende Rohrschalldämpfer zu verzichten.
Dies wurde u.a durch eine erhöhte Dicke der Stangen erreicht, die darüber hinaus und Dank einer Pulverbeschichtung nun auch deutlich weniger anfällig für Rost sind.
Für die Montage des Zubehörs verfügt das Growlab über entsprechende Vorrichtungen, die den Aufbau schnell und sicher von der Hand gehen lassen.




Ebenfalls mit einer Überarbeitung bedacht wurden die Reißverschlüsse des Growlab, die bei früheren Modellen nicht immer die Stabilsten waren und ggfls. leicht rissen. Dieses Problem gehört nun der Vergangenheit an.

verbesserte Reflektionseigenschaften

Die an sich schon beeindruckenden Reflexionsdaten der HOMEbox-Reihe wurden bei den Growlabs noch mal in die Höhe geschraubt, so daß beide relevanten Punkte – die Lichtreflektion genauso wie die Hitzereflektion – nun mit noch besseren Eigenschaften aufwarten können. Letztere verspricht eine Absorbtionb von 97% durch das Zeltmaterial.



Checkpoint Viewing Window

In relevanten Zuchtphasen bleibt es dem Gärtner oftmals nicht erspart, die Growzelte für wichtige Tätigkeiten kurz zu öffnen. Dies hatte bislang zur Folge, daß durch den plötzlich wegfallenden Unterdruck die Abluftanlagen ihrem Dienst nicht mehr einwandfrei nachkommen konnten und die schlechte Luft ungefiltert nach Aussen entwich. Verschließbare Check-Fenster an den Boxenseiten ermöglichen nun einen gefahrenlosen Blick ins Innere ohne die “Sphäre zu stören”. Leider ist dieses nette Feature jedoch noch nicht bei allen Growlabs standardmäßg dabei.

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Bewässerung in Zuchtzelten

Wer als Heimbauer mit den bekannten Zuchtzelten wie DarkRoom oder Homebox arbeitet, schätzt vor allem die Ordnung, die durch eine solche Systemanlage eingehalten werden kann. Von der Klimasteuerung bis zur Beleuchtung findet alles seinen Platz an dafür vorgesehenen Montagevorrichtungen und kann leicht auf- und abgebaut werden.
Dies gilt allerdings leider nur in begrenzten Umfang auch für die Bewässerung. Das tägliche Hantieren mit Wasser führt schnell zu einer gewissen Versifffung und gefährdet darüber hinaus auch das technische Equipment. Vor allem Vorschaltgeräte sind immer wieder von Wasserschäden betroffen.

Standard Bewässerung mit Tauchpumpen

In der Regel (dies trifft vor allem für Einsteiger und kostenbewußte Selbstversorger zu) arbeitet man in einem Pflanzenzelt mit Kapillaren, die von einem zentralen Tank ausgehend die einzelnen Töpfe gleichmäßig mit Wasser versorgen. Der nötige Wasserdruck entsteht hier mittels einer einfachen Gartenpumpe, die in solchen Fällen das Herzstück der Bewässerunganlage darstellen. Der Nachteil an solchen Lösungen ist die etwas pfriemelige Montage: Oft sind die Anschlüsse nicht zu 100% dicht, so daß mit z.B Teflonband nachgeholfen werden muss. Gerade bei eine höheren Anzahl von Töpfen wird dies schnell zur Sisyphusarbeit und auslaufende Feuchtigkeit läßt sich leider nicht immer vollständig vermeiden. Darüber hinaus eignen sich solche Lösungen oftmals nur bedingt für den Einsatz in automatisierten Anlagen und sind teils auch nur eingeschränkt erweiterbar.



Herzstück eine jeden Bewässerung – die Pumpe

Autopot – Systembewässerung

Ein gutes Konzept ( wenn auch etwas teurer in der Anschaffung) zur Bewässerung in Zuchtzelten schwappt zur Zeit über den Ärmelkanal. Das Autopot System erlaubt den flexiblen Einsatz von Bewässerungsmodulen in Abhängig der Zelt-Grundfläche und der Pflanzenanzahl. Im Wesentlichen unterscheidet der Hersteller zwischen 2 Grundvarianten:

  • 1Pot – die Grundform des System
  • easy2grow – die Doppeltopfvariante



Grundeinheit x4 – der 1Pot kann flexibel eingesetzt werden.

Mit Hilfe dieser beiden Basismodellen, die zueinander kompatibel sind, läßt sich annähernd jede Fläche mit der Idealanzahl an Töpfen austatten und so eine ideale Ausnutzung der zur Verfügung stehenden Kapazität erreichen. Selbst individuelle Lösungen – sprich Eigenbauboxen – lassen sich den Autpots prima bedienen.
Die Anschlüsse sind im Gegensatz zu anderen Lösungen sehr Dicht und müssen nicht nachgedichtet werden. Wer auf einen aufgeräumten Growroom wertlegt, sollte sich die Autopots einmal näher anschauen.


Doppelpot – easy2grow mit 2 Töpfen.

Zentralstück der ganzen Anlage ist immer der Tank (bzw. “Das Faß”), von dem ausgehend eine gleichmäßige Versorgung der Pflanzen gewährleistet werden kann.



Hier noch ein kleines Video, das die Funktionsweise der Autopots näher erläutert.

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NPK Dünger – Volldünger

Im Gegensatz zu Pflanzendüngern, die ausschließlich zur Versorgung mit nur einem der wichtigen Hauptnährstoffe – z.B zur Behebung von Mangelerscheinungen oder zum Ausgleich ungenügender Bodenverhältnisse- gedacht sind, versorgen Mehrnährstoffdünger (oder auch NPK Dünger genannt) die angebauten Pflanzen mit gleich einer Vielzahl von benötigten Nährelementen. In der Regel sind dies vor allem die Elemente: Stickstoff (chemisches Zeichen “N”), Phosphat (“P”) und Kalium (“K”). Daraus leitet sich dann auch die Bezeichnung N-P-K Dünger ab. Darüber hinaus können in Mehrnährstoffdüngern aber auch noch andere, u.U für den erwünschten Effekt notwendige Nährstoffe enthalten sein. Als Beispiel können hier Schwefel (S), Magnesium bzw. Magnesiumoxid (MgO) oder auch Eisen (FE) angeführt werden.



Volldünger von Crystal Top

Wichtig für den Pflanzenfreund ist in diesem Zusammenhang, auf das jeweils benötigte Mischungsverhältnis zu achten. Nicht jeder Volldünger weist identische Anteile der Einzelnährstoffe auf und kann in der Anwendung durchaus unerwünschte Effekte, wie z.B die Überversorgung mit einem Nährstoff, mit sich bringen. Es gilt also immer im Vornherein die benötigte Mischung an Hand des Pflanzen- bzw. Bodenzustandes zu ermitteln.


Zweinährstoffdünger von Atami

Neben den klassischen NPK-Volldüngern gibt der Markt auch einige Sonderformen von Mehrnährstoffdüngern her, die auf einen oder mehrere Bestandteile verzichten. Als Beispiel sei hier einmal der NP-Dünger, der NK-Dünger oder auch der PK-Dünger genannt. Diese werden zur Unterscheidung oftmals auch Zweinährstoffdünger genannt. Auch hier gilt es ein strenges Auge auf die Gesamtzusammensetzung zu haben, um unerwünschte Nachteile im Pflanzenwuchs oder der Blütenbildung zu verhindern.

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Abwärmereduzierung bei Natriumdampflampen

Gerade auf engeren Anbauflächen werden die eigentlich sehr empfehlenswerten Natriumdampf- bzw. Metallhalogenlampen schnell zu wahren Hitzefallen. Gerade bei unterdimensionierten Abluftanlagen heizen sich die Zelte oder Schränke sehr schnell auf und übersteigen rasch die akzeptablen Temperaturgrenzen, was sich u.U fatal auf das Wohl der Pflanzen bzw. deren Blüten auswirken kann. Verstärkt wird dies im Extremfall noch durch ungünstige Standorte (z.B Dachboden im Hochsommer). Was also kann man mit normalen, dem Kleinbauern erschwinglichen Lösungen erreichen?

Hitzereduzierung durch Abluftanlage

Natürlich kann man einfach die vorhandene Abluftanlage durch eine leistungstärkere Variante ersetzen, was aber im üblichen Fall nicht gleichbedeutend mit einem neuen Lüfter ist. Auch der Aktivkohlefilter muss in der Leistung dem neuen Ventilator angepasst werden und falls die neuen Bauteile andere Anschlussgrößen besitzen wird schnell auch mal eine neue Verschlauchung bzw. zumindest die Anschaffung passender Reduzierungen nötig. Im ungünstigsten Fall ist das also gleichbedeutend mit einer
komplett neuen Belüftungsanlage, was sehr schnell mehrere hundert Euro ausmachen kann. Vor allem in den hohen Leistungsklassen wird man hier oft Unsummen los.

Alternative: Cooltube

Wesentlich günstiger fährt man mit einer sogenannten Cooltube. Bei diesem System verschwindet das heizende Leuchtmittel einfach in einer Glasröhre, die an beiden Enden einfachst in die bestehende Abluftanlage eingefügt wird.




Das Glas schützt die Blattspitzen vor der abgestrahlten Hitze und die Einbindung in den Luftfluss garantiert eine schnelle Abführung der Heißluft. Ein angenehmer Nebeneffekt: Auf einen separaten Reflektor kann verzichtet werden, die Cooltube verfügt bereits über entsprechende Inlays, die eine angemessene Lichtbrechung
gewährleisten.

Anschlussgrößen der Cooltube

Hier gilt es aufzupassen! Die Standardcooltube hat beidseitig Anschlüsse für 125mm Schläuche, eine seltenere Größe 155mm. Letztere ist mit einigem und gutem Willen noch in 160mm Schlauchsysteme einfügbar – wer aber über größere Schläuche oder ein Kleinsystem mit nur 100mm Anschlüssen verfügt, der kommt auch hier nicht an der Anschaffung der oben genannten Kupplungsstücken vorbei.

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Vorschaltgeräte für Beleuchtungsanlagen.

Wer seine Kübelpflanzen mit zusätzlichen Licht versorgen will oder auch wachstumsbeschleunigende Beleuchtung für die Wuchsphase von Pflanzen installieren will, steht meist vor einer Vielzahl von verschiedenen Überlegungen. Dies hört nicht bei der Wahl des geeigneten Leuchtmittels auf, sondern betrifft – je nach Beleuchtungstechnik – auch das “umgebende” Equipment wie Reflektoren, Verkabelung oder eben auch der Auswahl eines für das gewählte Leuchtmittel geeigneten Vorschaltgerätes (VS).



elektronisches Vorschaltgerät

Vorschaltgeräte für MH / NDL

Wessen Pflanzen mit geringwattigen Leuchtmittel (Energiesparlampen oder Leuchtstoffröhren) auskommen oder eine geringe Beleuchtungsfläche den Einsatz von
solchen Pflanzenlampen zuläßt, kann sich die Beschäftigung mit Vorschaltgeräten sparen. Hier übernimmt entweder die Armatur (bei LSR) die Stromversorgung oder aber die Lampen haben das Vorschaltgerät gleich mit eingebaut (dies ist z.B bei ESL- Energiesparlampen der Fall).

Anders sieht die Angelegenheit bei hochwattigen (250W, 400W, 600W usw.) Natriumdampflampen aus. Diese Leuchtmittel erfordern zwingend den Einsatz eines passenden Ballasts (wie Vorschaltgeräte im Fachhandel oftmals gennannt werden). Passend deshalb, weil dieser Ballast gleichwattig zum eingesetzten Leuchtmittel sein muss: eine 400 Watt Natriumdampflampe braucht unbedingt ein 400W Vorschaltgerät. Darunter würde die Lampe nicht zünden. Bei größerer Leistung kann das Leuchtmittel sogar zerstört werden.

Manche Hersteller bieten “dimmbare” Vorschaltgeräte an. Dies ist allerdings eher im Sinne von “umschaltbar” zu verstehen. So bedeutet die Bezeichnung 400-600W z.b nicht, daß eine Einstellung mit 500W vorgenommen werden kann, sondern lediglich, daß zwischen 400W oder 600W-Betrieb gewählt werden muss. Die Pflanzenlampe müßte
mit jedem Umschalten entsprechend mitgewechselt werden.

Bauformen von Vorschaltgeräten

Neben konventionellen Vorschaltgeräten (KVG), die oftmals in der Bausatzvariante geliefert werden (d.h die Verkabelung bzw. der Anschluss muss selbst oder aber von einem Elektriker vorgenommen werden) kennt der Markt auch noch eletronische Vorschaltgeräte (EVG), die eine gleichmäßigere Stromversorgung ermöglichen und darüber hinaus meist in einer gekapselten Bauform erhältlich sind. Das hat den Vorteil, daß die Elektrik vor äußeren Gefahren, wie z.B der Gießwasserbedrohung besser geschützt sind.

Leider verfügen elektronische VSG oftmals über einen Kaltgerätestecker zum Anschluss am Reflektor. Da Reflektoren mit entsprechenden Anschluss am deutschen Markt jedoch nicht erhältlich sind, verbleibt dem Pflanzefreund oftmals nur die Lösung des Kabelkappens und separaten Anschlusses der Phasen. Im Zweifel empfielt es sich dann auch hier, einen Elektriker hinzuzuziehen.

Erhältlich sind Vorschaltgeräte in entsprechenden Fachhandel:
http://www.growschrank-shop.de/tree/23322/Leuchtmittel-Zubehoer-und-Ersatzteile/
http://www.online-growshop.ch/tree/200640/Beleuchtung/
oder
http://www.online-growshop.at/tree/204005/Elektronische-Vorschaltgeraete/

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Crystal Top Quick Dünger – Ergiebigkeit im leichten Gewand

Heute möchten wir nur kurz die neuen Crystal Top Quick Dünger der schweizerischen Kings Castel GmbH ansprechen. Neben der hochwertigen Qualität dieser Dünger springt vor allem ihr superleichtes Auftreten ins Auge bzw vor Schreck fast aus der Hand. Aber anders als der erste Eindruck vermittelt sind die Düngerflaschen der Crystal Top Quick Dünger nicht etwa leer, vielmehr hat sich der Hersteller einen Trick überlegt.

In den Flaschen befindet sich lediglich das mineralische Granulat welches nur noch in Wasser gelöst werden muss. Dies hat in puncto Versand und Lagerung natürlich immense Vorteile. Vorbei die Zeiten ausgelaufener Dünger und geplatzter Flaschen.

Weitere Informationen zu den Crystal Top Quick Düngern finden Sie auf unserer Seite.

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Gartengeräte – Werkzeug für den Gärtner

Allen, die jedesmal rat- und orientierunglos vor den Geräteregalen im Baumarkt stehen und die sich beim besten Willen nicht vorstellen können, was man mit all diesen Gerätschaften so anfängt, möchten wir einen neuen Webauftritt vorstellen. Auf der Seite garten-geraete.com finden sich nicht nur eine Aufzählung der wichtigsten und unverzichtbarsten Gartenwerkzeuge, sondern geht auch tief in die Praxis und erklärt welche Arbeiten man am Zweifel am besten mit welchem Gerät erledigt.

Darüber hinaus findet ihr dort auch weiter Infos zur Rasenpflege, Bewässerung und zu kleinen Helferlein, die die alltägliche Pfagen und Mühen des Gärtners oft etwas weniger gravierend ausfallen lassen.

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Trimpro – die Erntemaschinen der Spitzenklasse

Der Head&Nature Growshop hat ein neues Sortiment an fortgeschrittenen Erntemaschinen ins Sortiment aufgenommen. Die Produkte der Reihe Trimpro und Trimbox zeichnen sich neben der hervorragenden Verarbeitung dabei vor allem durch die enorme Laufruhe und, besonders bei den größeren Modellen, durch schlicht beeindruckende Leistungsdaten aus.
So stellt das Prunkstück der Reihe, die Trimpro XL, mit einer Verarbeitungsmenge von bis zu 10 Kilogramm pro Stunde ein Meisterwerk kanadischer Ingenieurskunst dar.



Neben den Trimpro Geräten für den Semi- und Vollprofessionellen Einsatz bieten die Kanadier mit der Trimbox und der Trimbox Workstation aber auch Ernteschredder für den normalen Heimbedarf an. Die Trimbox besticht dabei genau wie ihre großen Brüder durch hervorragende Verarbeitung und Laufruhe ebenso wie durch optimale Einstellbarkeit und Strapazierfähigkeit.

Neben diesen elektrischen Geräten für den Heimbedarf bietet Trimpro mit der Gasoline sogar einen Schredder mit eingebautem Generator für den Betrieb im Gelände. Von so viel Erfindungsgeist und der großartigen Qualität dieser Erntemaschinen kann man nur begeistert sein.

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Einbeere besitzt das größte Genom

Nicht der Mensch, der Walfisch oder der Yeti hat das größte Genom der Welt: Nein, dieser Titel, der bislang von einer Fischart in Anspruch genommen wurde, kann nun an die Einbeere “Paris japonica” weitergereicht werden. Alle Lebewesen besitzen eine unterschiedliche Anzahl an Basenpaaren in der DNA und somit unterscheidet sich auch die Größe des Genoms.

Viele Vorteile wird dies der Einbeere jedoch nicht bringen. Im Gegenteil zeigen Untersuchungen, daß ein großes Genom eher von Nachteil sein kann und ggfls. auch das Aussterberisiko deutlich erhöhen kann. Der Grund hierfür liegt in der Länge des Reproduktionszyklus. Dieser nimmt bei großen Genomen deutlich mehr Zeit in Anspruch und macht so die Anpassung an geänderter äußere Einflüsse schwieriger.

Quelle auf Scinexx.de

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Biologische Düngung, mehr als nur eine Alternative?

Nachdem wir uns selbst in letzter Zeit regelmäßig mit dem Thema beschäftigt haben möchten wir heute eine Seite vorstellen die sämtliche Fragen dazu vernünftig beantwortet. Je länger wir uns mit dem Anbau von Pflanzen in heimischer Umgebung beschäftigen desto drängender stellt sich die Frage ob die Mengen an Chemie, die wir über die letzten Jahre zum Einsatz gebracht haben wirklich notwendig und richtig waren.

Eine mögliche Antwort auf diese Frage könnten biologische Dünger sein. Es gibt mittlerweile neben den bekannten Düngern von Bio Bizz ein breites Spektrum an weiteren Anbietern von biologischen Düngern. Seien es die biologischen Serien von Canna oder Dünger aus Guano, für jeden Einsatzzweck lässt sich mittlerweile eine biologische Alternative zur althergebrachten Chemiekeule finden.

Sollten Sie sich näher für das Thema interessieren finden Sie auf unserer Partnerseite alles wissenswerte rund um Bio Dünger, ihre Anwendung, ihre Vorteile und Einsatzgebiete. Und das gute Gewissen düngt fleißig mit…

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